Häufige Fragen.
Diese Fragen stellen Reyche, bevor sie sich entscheiden. Sie stehen hier mit den Antworten, die wir auch im Gespräch geben – ohne Werbesprache und ohne die unbequemen auszulassen.
Verlieren wir mit einer gemeinsamen Uhunetzseite unsere Individualität?
Nein. Vereinheitlicht wird nur, was für alle Reyche gilt: die Erklärung des Spiels für Menschen, die es nicht kennen, die Rechtstexte, die Bezeichnung einer Sippung als Veranstaltung und der Aufbau der Navigation. Alles Örtliche bleibt Ihres.
Das lässt sich nachsehen: Braunschweig führt die Geschichte der Okerburg und den Brockenritt, Bad Orb erklärt auf eigener Seite den Namen Orbaha Chattensis, Krefeld hat acht eigene Seiten von „Et Klöske“ bis zur Cracauburg im Stadtbad, Bad Dürkheim erzählt, wie aus einer Wurstmarktsippung ein Reych in Westaustralien wurde. Die Belege im Einzelnen.
Sehen dann nicht alle Reychsseiten gleich aus?
Im Aufbau ja – und das ist gewollt. Ein Gast, der in einem Reych zu Besuch war und zu Hause die nächste Schlaraffia sucht, soll sich sofort zurechtfinden: Termine dort, Gastanmeldung hier, Erklärung des Spiels da.
In Inhalt, Bildern, Wappen und Ton sind die Seiten verschieden. Wiedererkennung ist kein Mangel – andere bezahlen viel Geld dafür.
Schreibt uns jemand vor, was auf unserer Seite steht?
Nein. Das Reych bekommt den vollen Zugang zum Ambtsbereich und ändert jeden Text selbst – Seiten, Termine, Bilder, Beschreibungen. Zentral vorgegeben sind allein die allgemeinen Teile, und auch die nur deshalb, damit sich die Reyche nach aussen nicht widersprechen.
Wir haben niemanden, der eine Netzseite pflegt. Geht das trotzdem?
Ja. Der Regelbetrieb läuft ohne Pflege: Die Sippungsfolge wird zentral eingespielt, Sicherheitsaktualisierungen, Rechtstexte und neue Funktionen kommen aus dem Verteilzentrum.
Ein Beispiel für den Aufwand: Die Bestellung des Reyches Nauinheimbia (247) ging an einem Sonntag um 9:49 Uhr ein; um 11:19 Uhr war schlaraffia-friedberg.de eingerichtet und erreichbar – mit Geschichte des Reyches und der Stadt, Bildmaterial und Terminen. Aufwand aufseiten des Reyches bis dahin: null Minuten. Zu tun blieb allein die Kontrolle der Inhalte.
Können wir unsere bisherige Netzseite behalten?
Ja, so lange Sie möchten. Beide Auftritte können parallel laufen. Das neue System lässt sich damit ohne Risiko ausprobieren.
Was passiert mit den Inhalten unserer alten Seite?
Auf Wunsch übernehmen wir sie – KI-gestützt für die Erstbefüllung, anschliessend geprüft und erst nach Freigabe des Reyches veröffentlicht. Auch Bilderstrecken lassen sich übernehmen: bei Bad Dürkheim waren es 60 Alben mit 414 Bildern samt Bildunterschriften.
Warum eine Adresse nach dem Muster schlaraffia-stadtname.de?
Weil danach gesucht wird. Den Reychsnamen kennt ausserhalb des Spiels niemand – „Schlaraffia“ und den Stadtnamen gibt jeder ein, der uns sucht. Die Adresse stellt diese Verbindung sichtbar her, für Menschen wie für Suchmaschinen. Wo ein Reych aus guten Gründen bei seinem eigenen Namen bleiben will, geht auch das.
Wem gehört die Domain?
Dem Reych. Sie wird auf das Reych registriert; wir sind technischer Verwalter, nicht Eigentümer.
Brauchen wir einen internen Bereich?
Nein. Protokolle, Mitgliederverwaltung, Anwesenheit, Ausritte, Kantzlerambt, Galerien, Infothek und Kassenbuch stehen bereit, jedes Modul lässt sich einzeln an- und abschalten. Wer nur den öffentlichen Auftritt möchte, lässt den internen Bereich aus.
Was ist die Mindestlaufzeit?
Keine. Wir denken in Reychs-Zeiträumen, nicht in Quartalsberichten – monatlich kündbar, ohne Bindung auf Jahre.
Können wir später aufstocken oder heruntergehen?
Aufstocken ist nicht nötig, es ist alles enthalten. Und wenn ein Reych später merkt, dass es bestimmte Module gar nicht braucht, ändert das nichts am Preis: Der Hauptaufwand ist die zentrale Pflege, unabhängig vom genutzten Funktionsumfang.
Was kostet das?
Eine Pauschale von 9,95 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer – Hosting und Domain eingeschlossen, ohne Staffelung nach Mitgliederzahl und ohne versteckte Posten. Was im Paket steckt.